Klappentext-Donnerstag

Klappentext-Donnerstag #23

Posted: 11/09/2017

Cover sind schön und definitiv wichtig, denn sie lenken unseren Blick auf das Buch. Spricht uns das Cover an, klicken wir auf das Buch. Aber das wichtigste an einem Buch ist der Klappentext, denn erst er entscheidet, ob es wert ist, gekauft zu werden. Gefällt mir der Klappentext, hat man mich so gut wie in der Tasche, denn ich gehöre oftmals nicht zu den Leseproben-Lesern.

Daher freue ich mich sehr über die Aktion „Klappentext-Donnerstag“ von Pink Mai Books, mit der wir uns ganz den Klappentexten widmen und uns somit auf das Wichtigste konzentrieren – den Inhalt!

 

Klappentext-Donnerstag Logo

Zum heutigen Klappentext-Donnerstag gibt es ein Buch aus dem Amrûn Verlag, an dem ich mitgearbeitet und das ich wirklich liebe: Drei Brüder von Andreas Acker.

3 Brüder – 2 Freunde – 1 Leiche

Dass Jürgen, der ältere Bruder von Carsten und Holger, präzise wie ein Uhrwerk von Notlage in Notlage schlittert, ist bekannt. Dass er seine Frau mit einem Fleischklopfer erschlägt, ist allerdings neu. Als er seine Brüder um Hilfe bittet, ihm bei der Beseitigung der sterblichen Überreste zu helfen, stimmen diese widerwillig zu.

Doch damit beginnen ihre Probleme erst so richtig: Denn sowohl die zwei Freunde, die sie bei der Entsorgung der Leiche unterstützen sollen, sowie die mysteriöse Anja, deren Schönheit lediglich von ihrer Durchgeknalltheit übertroffen wird, sind keine große Hilfe. Im Gegenteil, mit jeder verstreichenden Minute eskaliert die Situation ein Stück mehr.

Und es wird doch nicht so schwer sein, ein Tier mit K zu nennen?

37 freie Leitungen – 3 Brüder – 0 Durchblick

Das Buch

Autor: Andreas Acker
Verlag: Amrûn
Seitenanzahl: 116
Erscheinungsjahr: 2017
Preis: eBook 2,49 € | Taschenbuch 6,96 €
Genre: Thriller, Humor

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Ungelogen – ich liebe diese Story. Wer dunklen Humor mag und einfach mal was abgefahrenes Lesen will, der ist bei diesem Buch absolut richtig. Mr. Miller liest es gerade und ist ebenfalls begeistert.
Andreas Acker hat einen tollen Humor, etwas, das ich bei seinen anderen Büchern bereits geschätzt habe, aber hier lässt er richtig „die Sau raus“.

Was haltet ihr vom Klappentext? Spricht er euch an?

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