ProtaInterviewLiliennächteKT

Unser Urlaub im Paradies: Die Insel

Die Ankunft auf der Insel

Am 04.05. war es nach 24 Stunden Reise soweit: Wir betraten die Insel – und es hat uns schier umgehauen.

Unser Gepäck wurde am Anleger abgeholt und so konnten wir in Ruhe alles bestaunen. Bereits auf dem Weg über den Steg begrüßte uns eine Muräne im seichten Wasser – ein gutes Zeichen.

Ellaidhoo Malediven

Auch die Rezeption versprach viel, denn sie war in einer einfachen Hütte untergebracht, zu drei Seiten offen – und voller Sand. Barfuß-Insel, yeah!

Ellaidhoo Malediven

Dort wurden wir mit Cocktails begrüßt, jedoch hibbelten wir darauf, unseren Beach-Bungalow zu beziehen (wenn schon, denn schon – wann reist man nochmal auf die Malediven?). Erfreut nahmen wir zur Kenntnis, dass unser Zimmerwunsch berücksichtigt wurde (man erinnere sich: akribisch recherchierender Mann) und schon ging es einmal quer über die dicht bewachsenene Insel. Vorbei an den (Wasser)Bungalows, an den Hütten im Inselinneren, vorbei an Fitnessstudio, Badminton-Feldern und einladend wirkenden Hängematten. Hin zu unserem Zuhause für die nächsten drei Wochen: Beach-Bungalow, knapp fünf Meter vom Ufer entfernt, eigene Liegestühle vor der Tür und halboffenes Bad. Ich war verliebt!

Ellaidhoo Malediven Ellaidhoo Malediven

Zum Glück kamen wir relativ spät an, da 24 Stunden Reise irgendwann dann doch mal schlauchen (zumal ich nicht im Flugzeug schlafen kann – naja, ein bisschen, paar Minuten von Spectre fehlen mir). Also schauten wir uns die Insel an, packten aus und gingen dann schon zum Abendessen. Nicht ohne zu überlegen: Schuhe anziehen oder nicht? Es war als Barfuß-Insel deklariert, vieles sprach dafür – aber beim Essen barfuß? Wir waren skeptisch, zogen also doch Schuhe an und begaben uns ins Restaurant. Dort gab es feste Sitzplätze. Uns wurde ein Tisch zugewiesen, den wir dann für drei Wochen behielten – da hatten wir Glück und einen angenehmen Platz. Und nach einem Blick auf die anderen Gäste zogen wir ganz schnell unsere Schuhe aus – und drei Wochen lang nicht mehr an! Sand wohin das Auge reicht, nur das Büffet war gepflastert.

Ellaidhoo Malediven 

Ein wichtiges Kriterium

Wie ich bereits schrieb, ist das Essen ein wichtiger Punkt für uns. Wir wollen uns nicht die Mägen vollschlagen, aber wir wollen auch nicht hungern. Immerhin ist es Urlaub. Gerne probieren wir etwas Landestypisches und ich muss sagen: Volltreffer! Es war sehr lecker, abwechslungsreich und es gab Gerichte, die mir jetzt noch fehlen. Vieles wurde frisch zubereitet, es gab eine Salatbar (mit einem Angestellten, der alles frisch schnippelte!), eine Nudelecke, wo man sich alles nach Belieben selbst zusammenstellen konnte (der Angestellte war mit den Portionen auch mehr als großzügig *platz*), der Fisch wurde frisch gegrillt, ebenso wie das Fleisch und vegetarische Gerichte. Und jeden Abend gab es eine andere Teigspezialität, deren Namen ich leider nicht weiß. Der Zuständige kannte mich auf jeden Fall sehr bald recht gut …

Zu unseren Highlights zählte daher auch ein Besuch in der Küche, in der wir mit einem der Köche das Lieblingslinsengericht meines Mannes mitkochen durften. Nachdem er sich nämlich danach erkundigt hatte, wurden wir eingeladen, am nächsten Tag doch vorbeizuschauen und selbst einmal zu kochen – so freundlich sind die Menschen dort. <3

Der morgendliche Anblick

Jeden Morgen erwachte ich mit dem besten Ausblick, den ich jemals hatte und vermutlich auch jemals haben werde …

Ellaidhoo Malediven

Nur ein paar Meter von mir entfernt befand sich der indische Ozean. Fische, Haie, Rochen, alles, was ich liebte … So startet man gerne in den Tag!

Drei Wochen lang lebten wir auf dieser traumhaft schönen Insel. Klein, aber fein. 450×250 mit Platz für ca. 200 Leute.

Angst vor Langeweile?

Es wird viel kostenlos angeboten. Das Fitnessstudio ist toll ausgestattet, sodass wir auch im Urlaub trainieren konnten, Badminton und Squash sind ebenso möglich wie Tischtennisch und Kicker. Es gab sogar einen Raum mit zwei Billiardtischen.

Und auch uns Leseratten wurde viel geboten!

Ellaidhoo Malediven

So hatten wir unseren Rhythmus gefunden: tagsüber mehrere Stunden schnorcheln, gegen abends dann ins Fitnessstudio und anschließend noch ein paar Runden Tischtennis und Kicker, ehe wir relativ spät zum Essen gingen. Ellaidhoo Malediven Ellaidhoo Malediven Ellaidhoo Malediven

Zum Tagesausklang noch gemütlich an die Bar, leckere Cocktails, tolle Live-Musik (gab leider keine CD davon *seufz*) und anschließend noch eine Runde Billiard – hachja …

Ellaidhoo Malediven Ellaidhoo Malediven

Wunderschöne Natur, paradiesische Strände

Obwohl die Insel relativ klein ist, hat man doch gewisse Wege zurückzulegen, z.B. zum Hauptrestaurant, da wir auf der gegenüberliegenden Seite der Insel unseren Bungalow hatten. Somit kamen wir täglich mehrmals in den Genuss (ja, Genuss!) über die Insel zu schlendern. Wir lieben die Natur und haben bewusst eine naturbelassene, möglichst unbebaute Insel gesucht. Hier sind wir definitiv fündig geworden …

Ellaidhoo Malediven Ellaidhoo Malediven Ellaidhoo Malediven Ellaidhoo Malediven

Schöner als die Insel selbst war nur noch der Strand und der Blick auf den Ozean. Wir waren wahrlich im Paradies gelandet <3

Ellaidhoo Malediven Ellaidhoo Malediven

 

Der Strand vor unserem Bungalow:

Ellaidhoo Malediven Ellaidhoo Malediven

Und einer meiner Lieblingsplätze – perfekt zum Schreiben und Träumen <3

Ellaidhoo Malediven

Schlecht für die Natur, schlecht fürs Auge

Wasserbungalows sind auf den Malediven mittlerweile leider Standard geworden. Für uns kam so etwas gar nicht in Frage, immerhin wissen wir, welche Schäden an den Korallen während der Bauarbeiten angerichtet werden. Dennoch erfreuen sie sich größter Beliebtheit, es wirkt, als MÜSSE man unbedingt in einem Wasserbungalow wohnen, wenn man auf die Malediven reist. Mein Tipp: Nein, muss man nicht.

Es mag schön sein, aufzuwachen und direkt aufs Meer blicken zu können, aber noch schöner ist es, mitten im „Dschungel“ zu erwachen mit dem Strand direkt vor der Tür und nur zwei Meter bis ans Wasser. Die Wasserbungalows bieten Umwege und sind auch ehrlich gesagt keine Augenweide. Ganz im Gegenteil, haben sie eher die schöne Aussicht verdorben. Also wenn ihr auf die Malediven reist, tut der Umwelt ein gutes und verzichtet darauf – ihr werdet es nicht bereuen. Und wenn ihr denkt, sie sind ja eh schon da: Ja, das sind sie. Aber aufgrund der Beliebtheit bekommt jede Insel sowas verpasst. Und somit wird viel Lebensraum zerstört.

Unser Urlaub im Paradies: Die Insel Unser Urlaub im Paradies: Die Insel

Urlaub in der Regenzeit

Wie im Beitrag zur Planung erzählt, haben wir uns bewusst für unseren Urlaub in der Regenzeit entschieden. Wie erwartet prasselte der Regen öfter herunter, aber meist nur für kurze Zeit, was zu einem schönen Erlebnis führte:

Wir wurden vom ersten Regenschauer an der Tauchbasis überrascht, etwas entfernt von unserem Bungalow. Statt zu warten, liefen wir durch den Regen zurück. Anfangs schnell und dann immer langsamer. Der Regen war ungemein erfrischend, da täglich Temperaturen bis zu 32 Grad inklusiver hoher Luftfeuchtigkeit herrschten. Wir schlenderten durch den warmen Regen, etwas, das ich zum letzten Mal in meiner Kindheit hatte. Am Bungalow angekommen sah ich den Ozean, auf den die Tropfen niederprasselten. Statt reinzugehen, zog ich mein klitschnasses Kleid aus und sprang ins Wasser. Der Regen von oben, das warme Meer unten – traumhaft! Und zehn Minuten später war es, als wäre nie etwas geschehen. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel …

Allerdings hatten wir auch Sturmzeiten, an denen man nicht rauskonnte, ohne weggefegt zu werden. So haben wir einige Nachmittage im Zimmer oder auf der Terrasse verbracht – je nach Windstärke.

Ellaidhoo Malediven

Die Anforderungen des Klimas

Wie bereits erwähnt sind die Bäder auf dieser Insel halboffen, sprich Sanitäranlagen sind überdacht (Bild davon hab ich mal ausgelassen), der Rest offen.

Ellaidhoo Malediven

Durch die durchwegs hohe Luftfeuchtigkeit (bis zu 100 Prozent!) trocknen daher die Klamotten sehr schwer bzw. haben am nächsten Tag einen eher muffigen Geruch an sich. Lässt sich verhindern, wenn man sie im Zimmer bei laufender Klimaanlage trocknet, was jedoch auch nicht die angenehmste Lösung ist …

Generell würde ich Frauen mit langen Haaren raten, mehrere Haargummis einzupacken – offene Haare sind eher schwer zu ertragen. Meine gehen bis Mitte Rücken und im Urlaub trage ich sie zumindest abends gerne offen – hier nicht. Klebegefahr …

Und noch zu beachten: Moskitos! Sobald man morgens ins Bad ging, wurde man sofort (!) gestochen. Somit war die erste Handlung des Tages nicht Hygiene, sondern einsprühen. Und nach jedem Sprung ins Wassr. Abends/nachts hatte man dann seine Ruhe.

Offene Rechnungen

So paradiesisch alles auch war, ein paar offene Rechnungen haben wir noch mit der Insel.

Sie schuldet uns:

-einen spektakulären Nachthimmel (den hatten wir nur am Abend der Ankunft, an dem wir viel zu müde waren, um ihn richtig zu geniessen – und wir dachten ja, wir hätten noch ein paar solcher Abende.)

-ein richtiges tolles Gewitter zum Beobachten (gab’s nur in der ersten Nacht – wo wir ebenfalls zu müde waren.)

-Mr. Miller wird noch eine Woche barfuß geschuldet (wobei da Eigenverschulden dabei ist – wenn man sich beim Badmintonspielen so verausgabt, dass ein riesiger Hautlappen vom Fuß gerissen wird …)

-noch ein paar schönere Tage (selbst für die Regenzeit war es aufgrund eines Sturms auf dem Ozean etwas viel Regen.)

-Manta und/oder Walhai am Hausriff (hey, Wünsche darf man doch noch haben!)

Unser Paradies

3 Wochen barfuß, fantastisches Hausriff (mehr dazu folgt), tolles Essen, freundliche Leute – alles was das Herz begehrt. Und das mitten im indischen Ozean. Wenn wir am Strand saßen und aufs Meer hinaus sahen, war es nur schwer zu begreifen, dass wir mitten im Nirgendwo waren. Weit weg vom nächsten Festland, um uns herum nur Wasser und andere kleine Insel. Ein wahrgewordener Traum.

Wir denken immer wieder gern daran und es vergeht kaum eine Woche, wo wir uns nicht zurückwünschten und in Erinnerungen schwelgen.  Die Malediven sind ein Traum und ich hoffe, sie bleiben noch lange erhalten (auch wenn es anders aussieht).

Ellaidhoo Malediven

… to be continued …

 

-Alle Bilder vergrößern sich beim Daraufklicken-

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Unser Urlaub im Paradies: Planung, Reise und Ankunft

Am heutigen Tag haben mein Mann und ich quasi „Jahrestag“. Aber einen, den man nicht feiert, sondern eher hinterhertrauert … Am 02.05.2016 stiegen wir nämlich in Frankfurt in den Flieger. Das Ziel: die Malediven.

Eine passende Gelegenheit also, euch von unserem Urlaub im Paradies zu berichten. Und womit beginnt man da natürlich? Mit der Planung …

Mein Mann machte, seit wir das Schnorcheln für uns entdeckt hatten, ständig Scherzchen, dass wir irgendwann mal Urlaub auf „Malle“ machen würden. Wo andere des Deutschen liebste Insel Mallorca meinen, meinte er die Malediven, deren Hauptstadt Malé ist.

Ich winkte immer ab. Zu weit weg, zu teuer. Aber der Wunsch danach war in uns. Wir wollten weder nur am Strand liegen und uns bräunen noch einfach einen exklusiven Urlaub verbringen. Nein, die Unterwasserwelt der Tropen erkunden … Das war der Traum für uns.

Unser Urlaub im Paradies: Planung, Reise und Ankunft

2016 feierten wir unser Zehnjähriges und für meinen Mann war klar, dass wir dafür auf die Malediven fliegen würden. Erst hatte ich auch das für einen Scherz gehalten – bis er begann, sich über die dortigen Inseln zu erkunden.

Die Malediven bestehen aus fast 1200 einzelnen Inseln, viele nur für Einheimische, aber noch mehr als genug, die Hotels beherbergen. Die Auswahl erschlug uns schier …

Die lange Suche begann …

Für uns waren nicht der Luxus oder der Komfort wichtig, für uns sollte es eine Insel sein, wo man toll schnorcheln kann und Chancen auf Großfisch (Mantas, etc.) hat. Zusätzlich war das Essen für uns wichtig – der Rest spielte eine eher untergeordnete Rolle. Unsere Prioritäten sind nicht besonders hoch: sauber soll es sein, gerne bequeme Betten haben und das Essen soll schmecken und ein bisschen abwechslungsreich sein. Ansonsten sind wir recht einfach gestrickt.

Allein etwas über die Hausriffe zu erfahren, war nicht leicht, da viele in ihren Bewertungen nicht oder kaum darauf eingingen und wenn, dann hatten die Leute scheinbar andere Erwartungen als wir.

Listen wurden angelegt, Punkte vergeben – mein Mann suchte wirklich akribisch. Schnell fanden wir passende Inseln, die jedoch große Minuspunkte hatten. z.B. Palmhörnchen (auch Ratten genannt).

Also wurde heiß diskutiert und das Für und Wider gegeneinander aufgewogen.

Letztendlich entschieden wir uns nach Monaten (ja, Monate!) auf die Insel, die wir bereits zu Beginn ins Auge gefasst hatten und die ich eigentlich abgelehnt hatte. Aber wie das so ist … „Das erste, das einem ins Auge fällt, ist meist das Beste“.

Unser Urlaub im Paradies: Planung, Reise und Ankunft

Also fuhren wir ins Reisebüro und buchten drei Wochen im (hoffentlich) Paradies. Wir entschieden uns bewusst für die Regenzeit, da die Preise außerhalb astronomisch hoch waren. Auch auf der kleinen drei Sterne Insel, für die wir uns entschieden hatten. Von anderen brauchen wir gar nicht erst zu reden … Auf den Malediven kann man unheimlich viel Geld lassen, aber es ist auch für jeden was dabei.

So verschoben wir unseren Jahrestag auch um einen Monat, denn keiner von uns war bereit, für ein paar Wochen eher tausende Euro mehr zu zahlen.

Die Reise geht los …

Heute vor einem Jahr fuhren wir also mit dem Zug nach Frankfurt und stiegen dort in einen A380 von Emirates, der uns nach Dubai brachte. Ich muss dazu sagen, noch nie bin ich so bequem gereist. Tolles Essen (wir hatten vorab Spezialmenüs gebucht – ohne Aufpreis!), Unterhaltung satt (jeder mit eigenem Bildschirm, wo er gucken, hören und spielen konnte, was er wollte, inklusive überaus aktuellen Filmen!) und sehr viel Platz. Und das in der normalen Economy.

Unser Urlaub im Paradies: Planung, Reise und Ankunft

In Dubai hatten wir drei Stunden Aufenthalt. Somit bot sich uns gleich noch die Möglichkeit, den größten Flughafen zu bewundern. Ich kann nur soviel sagen: Flughafen ist Flughafen. Ich mag die kleineren lieber.

Daher war ich froh, als es mit einer A777 weiterging und wir nach vier weiteren Flugstunden endlich in Malé gelandet waren.

Wir waren auf den Malediven!

Und das spürte man. Schon in der Ankunftshalle war es unglaublich schwül, sodass schnell der Schweiß lief. Immerhin waren wir noch recht warm angezogen (Flugzeuge sind kalt, jawohl). Die Kofferausgabe war etwas chaotisch, sodass wir eine gute Stunde auf unser Gepäck warten mussten, aber bei der Hinreise ist man da ja recht entspannt.

Als Pauschalreisender erwartet einen normalerweise anschließend der Shuttlebus zum Hotel – nicht so auf den Malediven. Der Flughafen selbst befindet sich nämlich auf einer eigenen kleinen Insel. Sogar nach Malé selbst ist somit eine Fähre nötig. Also gibt es zwei Möglichkeiten, auf seine Insel zu kommen: per Schnellboot oder per Wasserflugzeug.

Das Schnellboot ist in der Regel im Reisepreis inbegriffen, das Wasserflugzeug muss zusätzlich bezahlt werden. Wir verfolgten die Devise „Wenn schon, denn schon“. Wenn wir schon einmal im Leben auf den Malediven sind, fliegen wir natürlich auf unsere Insel. Also begaben wir uns zum Schalter für die Weiterfliegenden und wurden mit einem Bus zum Terminal der Trans Maldivian Airways befördert, was uns schon einen Vorgeschmack auf die Lebensart gab. Alles war sehr offen gestaltet und ging locker vonstatten. Dort haben wir uns dann auch erstmal umgezogen, denn die Luftfeuchtigkeit ist wirklich enorm.

Unser Urlaub im Paradies: Planung, Reise und Ankunft

Nach etwas über einer Stunde und einer „Schulung“ zum Flug mit einm kleinen Wasserflugzeug in einem eiskalten Gebäude bestiegen wir also eine Maschine, in die ca. 10-15 Leute auf engstem Raum passten – inklusive Gepäck. Allerdings war dieses auf 20 Kilo beschränkt, wer darüber war, dem konnte die Beförderung des Gepäcks wohl verweigert werden und es wurde irgendwann nachgeliefert. Etwas „ärgerlich“, wenn man bei Emirates 30 Kilo Freigepäck hat und bei TMA nur 20. Aber gut …

Unser Urlaub im Paradies: Planung, Reise und Ankunft

Der Flug war überraschend laut (man bekommt Ohrenstöpsel), aber sehr angenehm. Und der Blick entschädigt für alles …

Wenn ihr mal dorthin fliegt: investiert das Geld in einen Flug. Was übrigens auch eine Zeitersparnis ist. Mit dem Schnellboot braucht man 80-90 Minuten zu unserer Insel (je nach Laune des Meeres), mit dem Flugzeug 20-30 Minuten.

Aber die Aussicht hat uns förmlich aus den Socken gehauen (wenn auch erst so richtig beim Rückflug). Durch das glasklare Wasser sind die Korallen sichtbar, die Ringe, wie man sie aus dem Fernsehen kennt, rauben einem den Atem. Es ist so verheißungsvoll und zeigt einem deutlich, wie schön die Natur ist …

Unser Urlaub im Paradies: Planung, Reise und Ankunft

Und dann waren wir da. Mitten im Indischen Ozean landeten wir auf dem Wasser und wurden mit einem landestypischen Dhoni zu unserer Insel gefahren. Schon vom Boot aus bestaunten wir das viele Grün und hofften, dass wir wirklich das vorfanden, was wir uns erhofften: eine kleine, idyllische Barfußinsel, die hauptsächlich von Tauchern und Schnorchlern frequentiert wird.

Unser Urlaub im Paradies: Planung, Reise und Ankunft

 

Im nächsten Teil stelle ich euch unsere Trauminsel vor – unsere Entscheidung war nämlich goldrichtig.

… to be continued …