It's all about the story mit Filmstreifen

It’s all about the story #1

Posted: 03/10/2018

Inspiriert vom Klappentext-Donnerstag von der lieben Pink Mai möchte ich heute eine eigene neue Rubrik auf diesem Blog ins Leben rufen: It’s all about the story.

Da ich ein großer Filmfreak und auch Serienjunkie bin, adaptiere ich mit Erlaubnis (vielen Dank dafür!) die Idee des Klappentext-Donnerstags und münze sie um: Auf Filme und Serien. Denn auch dort beeinflusst das Cover oftmals unsere Kaufentscheidung. So wie nicht jeder Leseproben liest (wie ich) guckt nicht jeder Filmtrailer (das hingegen tue ich oft und gerne). Und dabei ist es doch die Story, die zählt, die uns neugierigmachen und an den Fernseher fesseln sollte.

Daher willkommen zum ersten It’s all about the story-Samstag! Jeden Samstag werde ich nun Filme und Serien vorstellen, nur ohne, dass ihr die Cover dazu seht. Lasst euch auf den Inhalt ein – vielleicht entdeckt ihr ja die ein oder andere Perle, die ihr euch vorher gar nicht angesehen hättet.

Natürlich seid ihr herzlich eingeladen, mitzumachen – egal ob auf Blog oder Facebook oder auch Instagram. Nutzt den Banner (seid aber bitte so freundlich und verlinkt mich) und zeigt den Leuten Filme oder Serien, die sie unbedingt sehen sollten – ohne, dass sie vom Cover beeinflusst werden! Ich würde mich freuen, wenn ihr es mir zeigt, dann kann ich nämlich selbst stöbern gehen und vielleicht Neues entdecken – denn Serien- und Filmjunkies sind immer auf der Suche nach gutem Stoff!

Also – los geht’s!

Banner It's all about the story in Filmstreifen auf orangenem Hintergrund

Für das erste Mal It’s all about the story habe ich natürlich gleich einen meiner Lieblingsfilme ausgepackt, wenn nicht gar mein Lieblingsfilm überhaupt. Ich liebe ihn, obwohl er mir jedes Mal einen Schlag in die Magengrube versetzt und mir wehtut. Aber diese Story ist einfach … Sie erreicht alles in mir.

Dies ist die Geschichte der Maori-Familie Heke, die in Neuseeland ein Leben am Rande der Gesellschaft führt. Das Familienoberhaupt ist Jake, genannt Jake the Muss, der seine Frau Beth und die Kinder über alles liebt. Wenn Jake jedoch Alkohol getrunken hat, verwandelt er sich in ein Monster und verprügelt Beth immer wieder aufs Schlimmste. Trotzdem versucht Beth alles, um die Familie zusammenzuhalten und die Gewalt ihres Mannes von den Kindern fernzuhalten. Doch am Ende kann sie nicht verhindern, dass die von Jake ausgehende Gewalt die ganze Familie beeinflusst und auf eine Tragödie zusteuern lässt…

Der Film

Originaltitel: Once were warriors
Studio: Alive
Produktionsland: Neuseeland
Erscheinungsjahr: 1994
Länge: 99 Minuten
FSK: 16
Regie: Lee Tamahori
Darsteller: Rena Owen, Temuera Morrison, Cliff Curtis, …
Genre: Drama

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Ich habe diesen Film das erste Mal mit ca. 12, 13 nachts alleine im TV gesehen. Er ging mir all die Jahre nicht mehr aus den Kopf und ich durchforstete immer die Zeitung danach. Als ich dann ausgezogen war, habe ich ihn mir irgendwann auf DVD geholt – und letztes Jahr kam das geniale Mediabook an. Diesen Film schaue ich mehrmals im Jahr – vielleicht bin ich masochistisch veranlagt, aber in meinen Augen ist Once were warriors einfach ein zeitloses Meisterwerk.

2 Comments

  • Nicci Trallafitti 03/19/2018 at 13:50

    Hey!
    Ich finde die Idee echt toll. Mal schauen ob ich da auch mal mitmachen werde.
    Der Inhalt des Films klingt spannend, der Titel sagt mir gar nichts.

    Liebe Grüße,
    Nicci

    Reply
    • Phoebe 03/19/2018 at 14:44

      Hallo Nicci,

      danke 🙂 würde mich freuen, wenn du dabei wärst, ich weiß ja, dass du auch ein Film- und Serienfan bist.

      Leider ist dieser Film sehr unbekannt, zu Unrecht. In meinen Augen ein Meisterwerk, das reinhaut. Trägt auch den Titel „Bester neuseeländischer Film“.

      Liebe Grüße

      Tamara

      Reply

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