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Klappentext-Donnerstag #10

Cover sind schön und definitiv wichtig, denn sie lenken unseren Blick auf das Buch. Spricht uns das Cover an, klicken wir auf das Buch. Aber das wichtigste an einem Buch ist der Klappentext, denn erst er entscheidet, ob es wert ist, gekauft zu werden. Gefällt mir der Klappentext, hat man mich so gut wie in der Tasche, denn ich gehöre oftmals nicht zu den Leseproben-Lesern.

Daher freue ich mich sehr über die Aktion „Klappentext-Donnerstag“ von Pink Mai Books, mit der wir uns ganz den Klappentexten widmen und uns somit auf das Wichtigste konzentrieren – den Inhalt!

Klappentext-Donnerstag von Pink Mai Books

Heute habe ich mal einen Thriller ausgewählt, denn „Natchez Burning“ steht ganz weit oben auf meiner „To-Read“-Liste – nur muss ich mal dafür Zeit finden, weil das Buch schlappe 1.024 Seiten hat.

Penn Cage, Bürgermeister von Natchez, Mississippi, hat eigentlich vor, endlich zu heiraten. Da kommt ein Konflikt wieder ans Tageslicht, der seine Stadt seit Jahrzehnten in Atem hält. In den sechziger Jahren hat eine Geheimorganisation von weißen, scheinbar ehrbaren Bürgern Schwarze ermordet oder aus der Stadt vertrieben. Nun ist mit Viola Turner, eine farbige Krankenschwester, die damals floh, zurückgekehrt – und stirbt wenig später. Die Polizei verhaftet ausgerechnet Penns Vater – er soll sie ermordet haben. Zusammen mit einem Journalisten macht Penn sich auf, das Rätsel dieses Mordes und vieler anderer zu lösen.

Das Buch

Autor: Greg Iles
Verlag: Aufbau
Seitenanzahl: 1.024
Erscheinungsjahr: 2016
Preis: eBook 7,99 € | Taschenbuch nur noch gebraucht erhältlich
Genre: Thriller

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Klingt spannend, oder? Ich bin sehr neugierig auf diesen Roman, der mit „Die Toten von Natchez“ sogar schon einen Nachfolger hat.

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Rezension: Frag nicht nach Sonnenschein von Sophie Kinsella

Rezension: Frag nicht nach Sonnenschein von Sophie Kinsella
Cover: Goldmann

Autor: Sophie Kinsella
Originaltitel: My not so perfect life
Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 480
Erscheinungsjahr:2012
Preis: eBook 8,99 € | Klappbroschur 9,99 €
Genre: Chick-Lit

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Inhalt:

Katie Brenner hat nur ein Ziel: in London erfolgreich sein. Wie ihre Chefin Demeter. Beruflicher Erfolg, elegante Feiern, ein schönes Haus und eine tolle Familie. Stattdessen darf sie Demeter den Absatz färben und wird danach auch noch gefeuert. Ohne Zukunftsperspektive kehrt sie zurück in ihre Heimat Somerset. Dort hilft sie ihrem Vater, seinen Hof in ein erfolgreiches Glamping-Ziel zu verwandeln – jedoch ohne zu verraten, dass sie ohne Job ist. Nur lockt die erfolgreiche Farm auch Demeter mit ihrer Familie an … 

Meine Meinung:

Ein neues Buch aus der Feder von Sophie Kinsella! Da freut sich mein Fan-Herz. Und die Story verspricht wirklich viele Turbulenzen. Umso besser!

In der Hinsicht „liefert“ Kinsella auch wie erwartet. Skurrille Charaktere, Seitenhiebe gegen den heutigen Instagram-Wahn und den Drang, ein Leben vorzuspielen, das man nicht lebt. Dazu passende Situationskomik und schon wird man bestens unterhalten.

Die heutige Gesellschaft wird herrlich auf den Arm genommen, der ganze Bio- und Ernährungswahn ebenso wie Yoga und Co. Immer auf der Suche nach dem neuesten Trend, immer zeigen, was für ein tolles Leben man doch führt. Instagram ist der beste Freund und beruflich erfolgreich sein das A und O. Und wenn man dafür eben seine Herkunft und sein wahres Ich verleugnen muss …

Katie denkt zu Beginn eben auch so und es tat mir weh, zu lesen, wie sie sich verstellte, um angenommen zu werden. Denn durch die Londonerin Cat schien immer auch die echte Katie. Sie ist ein sympathischer Charakter und erzählt uns ihre Sicht der Dinge, weswegen es mir gefiel, zu sehen, wie sie langsam zurück zu sich selbst findet. #mynotsoperfectlife sag ich nur. Und nicht nur sie, auch andere entdecken plötzlich, dass Erfolg nicht alles im Leben ist und es auch noch auf andere Dinge ankommt. 

Mir hat dieser kritische Blick sehr gut gefallen, denn Kinsella nimmt damit einen Wahn auf die Schippe, der schon längst gebräuchlich geworden ist. Und das auf sehr unterhaltsame Art und Weise und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger – dennoch regt es zum Nachdenken an.

Frag nicht nach Sonnenschein von Sophie Kinsella arbeitet mit vielen Klischees. Es gibt sehr viele davon – aber sie sind auf vergnügliche Art und Weise eingesetzt. Weshalb der überraschend nicht überraschende Twist auch irgendwie zur Geschichte passt und sie abrundet.

Was mir allerdings gefehlt hat, war diesmal eine gute Lovestory. In jedem bisherigen Roman gab es eine verzwickt-romantische Liebesgeschichte, das gehört zu Kinsella wie der Humor. Auch in „Frag nicht nach Sonnenschein“ gibt es eine, aber sie hatte keinen Charme und nahm auch nicht viel Platz ein, weswegen ich es beim Inhalt gar nicht erwähnt habe. Ich bin ein großer Fan von Luke, Sam und den anderen, aber Alex hier ist ein seltsam blasser Charakter. Er ist steif, obwohl es dargestellt wird, als wäre dem nicht so und zwischen ihm und Katie funkt es meiner Meinung nach kein bisschen. Die beiden hatten keine Chemie miteinander, ich mochte die Szenen einfach nicht.

Es hätte der Story nicht geschadet, wenn dieser Aspekt weggefallen oder, noch besser, Katie ein passender Gegenpart gegeben worden wäre. So hat es der Geschichte nur geschadet und sich für mich als großer Minuspunkt herausgestellt.

Nichtsdestotrotz bin ich durch die Seiten geflogen, habe geschmunzelt, den Kopf geschüttelt, genickt und über die heutige Gesellschaft nachgedacht. Das Buch gestaltete sich als unterhaltsame Lektüre – trotz Alex Astalis.

Fazit:

Unterhaltsame Seitenhiebe gegen die Gesellschaft

 
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Klappentext-Donnerstag #9

Cover sind schön und definitiv wichtig, denn sie lenken unseren Blick auf das Buch. Spricht uns das Cover an, klicken wir auf das Buch. Aber das wichtigste an einem Buch ist der Klappentext, denn erst er entscheidet, ob es wert ist, gekauft zu werden. Gefällt mir der Klappentext, hat man mich so gut wie in der Tasche, denn ich gehöre oftmals nicht zu den Leseproben-Lesern.

Daher freue ich mich sehr über die Aktion „Klappentext-Donnerstag“ von Pink Mai Books, mit der wir uns ganz den Klappentexten widmen und uns somit auf das Wichtigste konzentrieren – den Inhalt!

Klappentext-Donnerstag von Pink Mai Books

Ich lese sehr gerne historische Romane und daher habe ich mich zum heutigen Klappentext-Donnerstag für eins meiner Lieblingsbücher aus dem Genre entschieden, das ich sicher schon an die 10 Mal gelesen habe: Die Herrrin der Päpste.

Sie lebte im 10. Jahrhundert, dem dunklen, unbekannten saeculum obscurum – die römische Senatorentochter Marocia. Als sie – über 90-jährig – im Kloster stirbt, war sie Geliebte, Mutter, Großmutter und Tante je eines Papstes, hat zwei Ehemänner und vier ihrer fünf Kinder überlebt, hat persönliche und politische Triumphe gefeiert und Tragödien gemeistert. Sie kreuzte die Wege der Großen ihres Jahrhunderts, erlebte die Geburt des Heiligen Römischen Reiches, war acht Jahre in Gefangenschaft – und begegnete der großen Liebe ihres Lebens…

Das Buch

Autor: Eric Walz
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 638
Erscheinungsjahr: 2003
Preis: eBook 7,99 € | Taschenbuch nur noch gebraucht erhältlich
Genre: historisch

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Das ist ein überaus spannender Roman, den ich nie aus der Hand legen kann, sobald ich angefangen hab. Marocia ist eine überaus starke Persönlichkeit, hat aber auch Ecken und Kanten, die in diesem Buch deutlich herauskommen! Meine Empfehlung für alle Fans historischer Romane!

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Filmkritik: The Shallows – Gefahr aus der Tiefe

Filmkritik: The Shallows
Cover: Sony Pictures

Originaltitel: The Shallows
Studio: Sony Pictures
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2016
Länge: 87 Minuten
FSK: 12
Regie: Jaume Collet-Serra
Darsteller: Blake Lively, Oscar Jaenada, Brett Cullen, Sedona Legge, …
Genre: Thriller

 

Inhalt:

Nach dem Krebstod iher Mutter sucht Nancy einen versteckten Strand, an dem ihrer Mutter gesurft ist, als sie mit ihr schwanger war. Dort angekommen entdeckt sie das Paradies. Wunderschöne Landschaft, tolle Wellen. Mit zwei Jungs surft sie eine Welle nach der anderen. Als die Jungs sie verlassen, entdeckt sie den Kadaver eines Wals, der arg mitgenommen im Meer treibt. Damit kommt sie in das Revier eines weißen Hais, der es fortan auf sie abgesehen hat. Der Überlebenskampf beginnt …

Meine Meinung:

Die Story ist wie erwartet simpel: Nancy geht surfen, bleibt allein zurück und wird vom Hai angegriffen. Davor gibt es noch ein paar wirklich schöne Landschaftsaufnahmen und gelungene Surf-Stunts, ehe dann das Grauen aus den Tiefen kommt.

Filmkritik: The Shallows
Szenenbild: Sony Pictures

Blake Lively wird den meisten von „Gossip Girl“ bekannt sein, wo sie als Serene Van Der Woodsen die Hauptrolle innehatte. Nun zeigt sie meines Erachtens, was sie wirklich drauf hat. Aus dem einfachen Plot entspinnt sich eine tolle One-Woman-Show, in der sie mich vollends überzeugen konnte.  Von den 87 Minuten ist sie sicher gute 65-70 Minuten völlig allein auf sich gestellt und spielt die Kämpfernatur. Von ungläubiger Starre, gepaart mit großem Schmerz, zu Verzweiflung, als sie merkt, dass es keine Rettung gibt, bis zum aussichtslosen Überlebenskampf sind alle Facetten dabei – und alle habe ich ihr abgenommen.

Filmkritik: The Shallows
Szenenbild: Sony Pictures
 
Nancy und der Hai

Der Hauptdarsteller ist jedoch ein Hai: Ein riesiges Weibchen, das vom Regiesseur nach und nach enthüllt wird. Die Effekte sind gut gemacht und der Hai durchaus erschreckend. Allein die Vorstellung, mit solch einem aggressiven Tier allein auf weiter Flur zu sein – beängstigend. Und immer wieder könnte es Rettung geben und immer wieder scheitert es. Nancy wird konsequent von der Außenwelt abgeschottet, ist völlig auf sich allein gestellt. Nunja, nicht ganz. Eine kleine, ebenfalls verletzte Möwe leistet ihr Gesellschaft, ein süßes Gimmick. So kümmert Nancy sich als Ex-Medizin-Studentin nicht nur selbst um ihre Wunden, was durchaus recht blutig ist, sondern auch um die von „Steven Seagull“, eine Möwe, die sich gemeinsam mit ihr auf einen Felsen gerettet hat. Ein Punkt, der Nancy sicher bei Verstand hält.

Dann kommt das Finale

Ziemlich an den Haaren herbeigezogen, aber durchaus spannend. Da kommt aber auch der Punkt, der mich am meisten an dem Film gestört hat: Es war in meinen Augen nicht konsequent. Ich hätte mir da ein wesentlich anderes Ende gewünscht. Ein kleiner Wermutstropfen in einem ansonsten unterhaltsamen Film.

Filmkritik: The Shallows
Szenenbild: Sony Pictures
Logik steht nicht an erster Stelle bei „The Shallows“

Natürlich ist Logik in diesem Genre fehl am Platz, wer das sucht, sollte die Finger davon lassen. Es gibt mehr als genug Plotholes, z.B. ihre Standhaftigkeit trotz ihres verletzten Beines oder dass in manch einer Situation mal eben das Trommelfell geplatzt wäre. Vom Verhalten des Hais abgesehen.  Trotzdem habe ich diesen Film genossen. Ich hatte hohe Erwartungen und die haben sich bestätigt. Es war spannend, mitreißend und Blake Lively hat mich mehr als überrascht. Diese Leistung hätte ich nicht erwartet.

Wer sich also von tollen Bildern berieseln lassen und mitfiebern möchte, ist bei diesem Film genau richtig. Endlich mal wieder ein guter Hai-Schocker. Wobei mich die Altersfreigabe ab 12 doch etwas wundert …

Fazit:

Mitreißende One Woman Show

Trailer:

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Klappentext-Donnerstag #8

Cover sind schön und definitiv wichtig, denn sie lenken unseren Blick auf das Buch. Spricht uns das Cover an, klicken wir auf das Buch. Aber das wichtigste an einem Buch ist der Klappentext, denn erst er entscheidet, ob es wert ist, gekauft zu werden. Gefällt mir der Klappentext, hat man mich so gut wie in der Tasche, denn ich gehöre oftmals nicht zu den Leseproben-Lesern.

Daher freue ich mich sehr über die Aktion „Klappentext-Donnerstag“ von Pink Mai Books, mit der wir uns ganz den Klappentexten widmen und uns somit auf das Wichtigste konzentrieren – den Inhalt!

Klappentext-Donnerstag von Pink Mai Books

Passend zur XXL-Release-Party von „Liliennächte“ auf Facebook habe ich heute den Klappentext dazu herausgesucht:

Nach dem Tod ihrer Mutter sieht sich die 19-jährige Lilian gezwungen, von Deutschland zu ihrem fremden Vater nach New York zu ziehen.
In einer WG mit Jamie, dem Nerd mit Schokoladenaugen, und Ash, dem verletzlichen Draufgänger, merkt sie allerdings, dass sie genau das braucht: Ein neues Leben. Zwischen Sonnenaufgängen und Tänzen bei Kerzenschein findet sie ihre Freude wieder – und die große Liebe.
Jedoch ändert sich alles, als sie feststellt, dass nicht nur ihre Mitbewohner, sondern auch ihr Vater ein großes Geheimnis hüten.

Das Buch

Autor: Kim Leopold
Verlag: Amrûn
Seitenanzahl: ca. 420
Erscheinungsjahr: 2017
Preis: eBook 4,99 € | Taschenbuch 12,90 €
Genre: Liebe

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Na, was haltet ihr davon? Ich persönlich liebe dieses Buch und werde euch bei Gelegenheit noch etwas mehr dazu erzählen – ich bin nämlich etwas darin involviert … Aktuell gibt’s das eBook auch zum Aktionspreis von nur 3,49 € – ich empfehle euch dringend, zuzuschlagen und es zu lesen. Ihr werdet es lieben!

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